Bestattungen & Trauerdienstleistungen in Wohratal

Bestatter und Trauerdienste in Wohratal – ein Betrieb bekommt Ihre Anfrage, kostenlos.

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Ortsteile und Ortslagen von Wohratal

Die Betriebe aus der Liste kommen auch in die 4 Ortsteile von Wohratal (Wohra, Langendorf, Halsdorf, Hertingshausen). Je Ortsteil steht die Entfernung zum Ortskern und der nächstgelegene Verzeichniseintrag für Bestattung, Grabmal und Grabpflege. Ein Klick richtet die Liste oben auf den Ortsteil aus.

Wohratal auf einen Blick

PLZ
35288
Kreis
Marburg-Biedenkopf
Bundesland
Hessen
Einwohner
2.142
Ortsteile
4

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Bestattungsrecht in Hessen

Die Bestattung muss spätestens 10 Tage nach dem Tod erfolgen. Frühestens 48 Stunden nach dem Tod ist die Bestattung zulässig.

Friedhofs- und Bestattungsgesetz, § 16 Abs. 1 · Stand 18.10.2026

Leistungen in Wohratal

🌞Bestattung19 Betriebe im Umkreis von 25 km

📋Bestattungsvorsorge19 Betriebe im Umkreis von 25 km

🪨Grabmal & Steinmetz18 Betriebe im Umkreis von 25 km

🌱Grabpflegekeine Einträge im Umkreis

🕊Trauerfeier & Begleitungkeine Einträge im Umkreis

Kosten und Infos für Hessen

Was eine Bestattung in Hessen kostet und welche Fristen und Formalitäten gelten.

Finden Sie Bestattungshäuser, Steinmetze und Grabpflege in Wohratal (35288) und Umgebung. Vergleichen Sie Profile und Bewertungen und holen Sie kostenlos und unverbindlich ein erstes Angebot ein — im Trauerfall wie für die Vorsorge. Ihre Anfrage geht exklusiv an einen passenden Betrieb.

Bestattung, Grabmal und Grabpflege in Wohratal

Wer in Wohratal einen Trauerfall zu regeln hat, steht binnen weniger Tage vor Entscheidungen, auf die niemand vorbereitet ist. Art der Beisetzung, Grabstelle, Ablauf der Trauerfeier — jede dieser Fragen hat einen Preis.

Bei bestattung-vergleichen.de schildern Sie Ihr Anliegen einmal, und ein passender Betrieb aus der Region meldet sich bei Ihnen. Das ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Passt das Angebot nicht, fragen wir auf Wunsch automatisch den nächsten Betrieb an. So müssen Sie in der schwersten Woche nicht von Telefonat zu Telefonat.

Was in den ersten Tagen ansteht

Am Anfang steht immer die ärztliche Leichenschau, aus ihr entsteht die Todesbescheinigung. Damit und mit den Personenpapieren wird der Sterbefall beim Standesamt beurkundet. Das Standesamt stellt daraufhin die Sterbeurkunden aus.

Nehmen Sie mehr Ausfertigungen mit, als Sie zu brauchen glauben. Jede Stelle, die den Tod anerkennen soll, verlangt ein eigenes Original. Ein beauftragter Bestatter erledigt das üblicherweise mit.

Bis wann bestattet werden muss, steht im Bestattungsgesetz von Hessen. Bestattungsrecht ist in Deutschland Ländersache, und die Fristen weichen voneinander ab. Die Zuständigkeit folgt aus Art. 70 Abs. 1 GG. Wie weit die Unterschiede reichen, zeigen zwei Beispiele: in Bayern ist spätestens acht Tage nach Feststellung des Todes zu bestatten (§ 19 BestV), in Nordrhein-Westfalen binnen zehn Tagen, frühestens aber 24 Stunden nach dem Tod (§ 13 BestG NRW). Der örtliche Bestatter kennt beides: die Landesfrist und die Satzung des Friedhofs.

Die Wahl der Bestattungsart

Am verbreitetsten sind nach wie vor Erd- und Feuerbestattung. Die Erdbestattung setzt den Sarg bei, in der Regel im Reihen- oder Wahlgrab. Wie lange die Ruhezeit dauert, gibt die Friedhofssatzung vor. Frei entscheiden darf der Friedhofsträger dabei nicht: er bleibt an die Mindestruhezeit gebunden, die das Landesbestattungsgesetz vorgibt — je nach Land 15 bis 25 Jahre, in der Satzungspraxis für Erdgräber häufig 20 bis 30 (Aeternitas zur Rolle der Friedhofssatzung).

Bei der Feuerbestattung wird anschließend die Urne beigesetzt. In Frage kommen das Urnengrab, das Kolumbarium, der Bestattungswald oder die See. Naturnahe Formen werden deutlich häufiger nachgefragt als früher, meist mit dem Argument, dass keine Grabpflege anfällt.

Ein Punkt überrascht viele: In Deutschland gilt weitgehend der Friedhofszwang. Nur in engen Ausnahmen darf die Urne den Friedhof verlassen. Die Ausnahmen regeln die Länder unterschiedlich, deshalb sollten Sie das vorab klären und nicht erst nach der Einäscherung. Am weitesten geht seit dem 27. September 2025 Rheinland-Pfalz: dort darf die Asche zur Aufbewahrung im häuslichen Bereich ausgehändigt werden, wenn eine schriftliche Totenfürsorgeverfügung vorliegt, die Behörde es genehmigt und der Hauptwohnsitz im Land liegt — im eigenen Garten vergraben werden darf sie auch dort nicht (Überblick zur Reform). Bremen erlaubt seit 2015 das Ausstreuen der Asche auf einem Privatgrundstück, nicht aber das Aufbewahren.

Auch die Wahl zwischen Reihen- und Wahlgrab hat Folgen. Nur beim Wahlgrab lässt sich die Liegezeit verlängern, das Reihengrab läuft mit der Ruhefrist aus.

Was eine Bestattung in Wohratal kostet

Eine amtliche Durchschnittszahl gibt es nicht. Das Statistische Bundesamt erhebt nur Preisindizes, keine Euro-Beträge. Als Orientierung nennt die Verbraucherzentrale für eine einfache Bestattung 3.000 bis 5.000 Euro (Verbraucherzentrale). Einzelpreise je Leistung stellt Aeternitas zusammen (Kostenüberblick Bestattungsunternehmen). Zu zahlen sind drei Dinge: was der Bestatter berechnet, was die Kommune für das Grab nimmt, und was Trauerfeier und Grabstein kosten.

Am stärksten schwanken die Friedhofsgebühren. Sie stehen in der Gebührensatzung der jeweiligen Kommune. Zwischen Nachbarorten liegen dabei erhebliche Unterschiede. Wie groß sie ausfällt, hat Aeternitas für alle 79 Städte über 100.000 Einwohner erhoben: ein Reihengrab für eine Erdbestattung kostete 2025 in Berlin 887 Euro und in Moers 4.294 Euro (Gebührenvergleich der Großstädte, für kleinere Orte gibt es eine Gebührendatenbank).

Lassen Sie sich die Posten einzeln aufschlüsseln. Überführung, Sarg oder Urne, Versorgung, Formalitäten, Trauerfeier, Gebühren — erst dann sind zwei Angebote überhaupt vergleichbar. Klären Sie besonders, welche Posten fehlen. Friedhofsgebühren und Grabstein stehen oft gar nicht im Bestatterangebot.

Ein Hinweis, der oft fehlt: Das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen ist zum 1. Januar 2004 entfallen. Die Vorschrift ist heute amtlich als weggefallen vermerkt (§ 58 SGB V). Kann dem Bestattungspflichtigen nicht zugemutet werden, die Kosten zu tragen, werden die erforderlichen Kosten übernommen. Maßstab ist also die Unzumutbarkeit, nicht Bedürftigkeit im engeren Sinn, und übernommen wird nur das Erforderliche — nicht Grabstein und Trauerfeier in beliebigem Umfang (§ 74 SGB XII).

Steinmetz, Grabstein und die Pflege danach

Bis der Grabstein steht, vergehen in der Regel Monate — das Grab muss sich zunächst setzen. Größe, Material und Gestaltung gibt die Satzung des Friedhofs vor. Zwischen zwei Friedhöfen liegen dabei beträchtliche Unterschiede.

Ein ortsansässiger Steinmetz kennt die Vorgaben des zuständigen Friedhofs. Damit fällt ein Entwurf nicht nachträglich durch. Dass der Stein sicher steht, verantwortet der Nutzungsberechtigte. Die Friedhofsverwaltung hat daneben eine eigene Überwachungspflicht und prüft je nach Satzung ein- bis zweimal im Jahr, meist nach der Frostperiode. Die technischen Maßstäbe stehen in der TA Grabmal des Verbands der Friedhofsverwalter Deutschlands (TA Grabmal).

Die Pflege bleibt bei Ihnen oder geht an eine Friedhofsgärtnerei. Angeboten werden Jahrespflege und Dauergrabpflege über die gesamte Ruhezeit. Die Dauergrabpflege wird einmal beglichen und treuhänderisch verwaltet. Sinnvoll ist das besonders bei Angehörigen, die nicht in der Nähe leben.

Fragen Sie nach, was genau enthalten ist. Nicht jeder Vertrag umfasst Wechselbepflanzung und Winterschutz.

Vorsorgen, solange man selbst entscheidet

Wer die eigene Beisetzung selbst bestimmen möchte, hält das in einer Bestattungsverfügung fest. In einem Testament ist sie schlecht aufgehoben. Eröffnet wird es üblicherweise zu spät. Genau davon rät die Verbraucherzentrale ab: Bestattungswünsche gehören in eine eigene, formfreie Verfügung, die griffbereit liegt und von der die Angehörigen wissen (Verbraucherzentrale Brandenburg).

Ein Vorsorgevertrag mit einem Bestatter hält Wünsche und Preise fest. Vorausgezahltes Geld gehört auf ein Treuhandkonto, nicht auf das Geschäftskonto des Bestatters. So ist es auch dann noch da, wenn der Betrieb aufgibt — fragen Sie ausdrücklich danach. Treuhandgeld wird getrennt vom Vermögen des Bestatters verwahrt und fällt daher nicht in die Insolvenzmasse. Die Verbraucherzentrale nennt als Alternative ein Sparbuch auf den eigenen Namen mit Sperrvermerk zugunsten des Bestatters (Verbraucherzentrale).

Woran Sie ein gutes Angebot erkennen

Zwei Bestatter im selben Ort verlangen für dieselbe Leistung oft sehr unterschiedliche Beträge. Dahinter steckt selten Absicht. Wer trauert, ruft einen Betrieb an und fragt nicht weiter — so bleiben die Unterschiede bestehen.

Genau dafür ist diese Seite da. Sie fragen einmal an, erhalten ein erstes Angebot und entscheiden in Ruhe, ob Sie ein weiteres einholen. Die Einträge weiter unten kommen aus öffentlichen Quellen. Auf der Seite eines Betriebs holen Sie gezielt bei ihm ein erstes Angebot ein.

Betriebe in Wohratal und Umgebung

18 Einträge im Umkreis von 25 km, nach Entfernung sortiert. Es handelt sich um Verzeichniseinträge aus öffentlichen Quellen, die Angaben sind nicht bestätigt. Auf der Seite eines Betriebs holen Sie gezielt bei ihm ein erstes Angebot ein.

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