Bestattungen & Trauerdienstleistungen in Fahrenwalde

Bestatter und Trauerdienste in Fahrenwalde – ein Betrieb bekommt Ihre Anfrage, kostenlos.

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Ortsteile und Ortslagen von Fahrenwalde

Die Betriebe aus der Liste kommen auch in die 4 Ortsteile von Fahrenwalde (Friedrichshof, Bröllin, Broellin, Karlsruh). Je Ortsteil steht die Entfernung zum Ortskern und der nächstgelegene Verzeichniseintrag für Bestattung, Grabmal und Grabpflege. Ein Klick richtet die Liste oben auf den Ortsteil aus.

Fahrenwalde auf einen Blick

PLZ
17309
Kreis
Vorpommern-Greifswald
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Einwohner
270
Ortsteile
4

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Bestattungsrecht in Mecklenburg-Vorpommern

Die Bestattung soll spätestens 10 Tage nach dem Tod erfolgen. Frühestens 24 Stunden nach dem Tod ist die Bestattung zulässig – das gilt nur, wenn es um eine Erdbestattung geht.

Bestattungsgesetz M-V, § 11 Abs. 2 · Stand 01.10.2026

Leistungen in Fahrenwalde

🌞Bestattung2 Betriebe im Umkreis von 25 km

📋Bestattungsvorsorge2 Betriebe im Umkreis von 25 km

🪨Grabmal & Steinmetz1 Betriebe im Umkreis von 25 km

🌱Grabpflegekeine Einträge im Umkreis

🕊Trauerfeier & Begleitungkeine Einträge im Umkreis

Kosten und Infos für Mecklenburg-Vorpommern

Was eine Bestattung in Mecklenburg-Vorpommern kostet und welche Fristen und Formalitäten gelten.

Finden Sie Bestattungshäuser, Steinmetze und Grabpflege in Fahrenwalde (17309) und Umgebung. Vergleichen Sie Profile und Bewertungen und holen Sie kostenlos und unverbindlich ein erstes Angebot ein — im Trauerfall wie für die Vorsorge. Ihre Anfrage geht exklusiv an einen passenden Betrieb.

Bestatter, Steinmetze und Grabpflege in Fahrenwalde

Wer in Fahrenwalde einen Trauerfall zu regeln hat, steht binnen weniger Tage vor Entscheidungen, auf die niemand vorbereitet ist. Bestattungsart, Sarg oder Urne, Grabstelle, Trauerfeier — alles zugleich, und alles kostet Geld.

Auf bestattung-vergleichen.de genügt eine Beschreibung. Ihre Anfrage geht dann exklusiv an einen Bestatter aus Fahrenwalde und Umgebung, der Ihnen ein konkretes Angebot schickt. Es kostet Sie nichts, und Sie entscheiden in Ruhe. Ein weiteres Angebot holen Sie nur ein, wenn Sie es möchten. So müssen Sie in der schwersten Woche nicht von Telefonat zu Telefonat.

Was in den ersten Tagen ansteht

Den Anfang macht die ärztliche Todesfeststellung, die in der Todesbescheinigung festgehalten wird. Damit und mit den Personenpapieren wird der Sterbefall beim Standesamt beurkundet. Anschließend gibt das Standesamt die Sterbeurkunden aus.

Lassen Sie sich gleich mehrere Ausfertigungen geben. Jede Stelle, die den Tod anerkennen soll, verlangt ein eigenes Original. Diese Gänge nimmt Ihnen ein beauftragtes Bestattungshaus in der Regel ab.

Bis wann bestattet werden muss, steht im Bestattungsgesetz von Mecklenburg-Vorpommern. Das Bestattungsrecht liegt bei den Ländern, weshalb sich die Fristen von Land zu Land unterscheiden. Die Zuständigkeit folgt aus Art. 70 Abs. 1 GG. Wie weit die Unterschiede reichen, zeigen zwei Beispiele: in Bayern ist spätestens acht Tage nach Feststellung des Todes zu bestatten (§ 19 BestV), in Nordrhein-Westfalen binnen zehn Tagen, frühestens aber 24 Stunden nach dem Tod (§ 13 BestG NRW). Ein Bestatter aus Fahrenwalde kennt die geltende Regelung und dazu die Satzung des zuständigen Friedhofs.

Erdbestattung, Feuerbestattung und die Alternativen

Am verbreitetsten sind nach wie vor Erd- und Feuerbestattung. Erdbestattung heißt: Sarg, Grabstelle, üblicherweise Reihen- oder Wahlgrab. Die Ruhefrist legt der jeweilige Friedhof in seiner Satzung fest. Frei entscheiden darf der Friedhofsträger dabei nicht: er bleibt an die Mindestruhezeit gebunden, die das Landesbestattungsgesetz vorgibt — je nach Land 15 bis 25 Jahre, in der Satzungspraxis für Erdgräber häufig 20 bis 30 (Aeternitas zur Rolle der Friedhofssatzung).

Bei der Feuerbestattung wird anschließend die Urne beigesetzt. Möglich sind Urnengrab, Urnenwand, Baumbestattung oder Seebestattung. Naturnahe Formen werden deutlich häufiger nachgefragt als früher, meist mit dem Argument, dass keine Grabpflege anfällt.

Ein Punkt überrascht viele: In Deutschland gilt weitgehend der Friedhofszwang. Bis auf wenige Ausnahmen muss die Urne auf einen Friedhof oder eine zugelassene Fläche. Einzelne Länder haben das gelockert, andere nicht. Erkundigen Sie sich früh danach. Am weitesten geht seit dem 27. September 2025 Rheinland-Pfalz: dort darf die Asche zur Aufbewahrung im häuslichen Bereich ausgehändigt werden, wenn eine schriftliche Totenfürsorgeverfügung vorliegt, die Behörde es genehmigt und der Hauptwohnsitz im Land liegt — im eigenen Garten vergraben werden darf sie auch dort nicht (Überblick zur Reform). Bremen erlaubt seit 2015 das Ausstreuen der Asche auf einem Privatgrundstück, nicht aber das Aufbewahren.

Reihengrab oder Wahlgrab wirkt sich später aus. Ein Reihengrab endet mit der Ruhefrist, ein Wahlgrab lässt sich verlängern und für mehrere Personen nutzen.

Woraus sich der Preis zusammensetzt

Eine amtliche Durchschnittszahl gibt es nicht. Das Statistische Bundesamt erhebt nur Preisindizes, keine Euro-Beträge. Als Orientierung nennt die Verbraucherzentrale für eine einfache Bestattung 3.000 bis 5.000 Euro (Verbraucherzentrale). Einzelpreise je Leistung stellt Aeternitas zusammen (Kostenüberblick Bestattungsunternehmen). Der Betrag setzt sich aus drei getrennten Blöcken zusammen: der Leistung des Bestatters, den Gebühren des Friedhofs und den Kosten für Feier und Grabmal.

Der größte Unterschied zwischen zwei Orten liegt meist bei den Gebühren. Sie stehen in der Gebührensatzung der jeweiligen Kommune. Die Spanne von Ort zu Ort ist beträchtlich. Wie groß sie ausfällt, hat Aeternitas für alle 79 Städte über 100.000 Einwohner erhoben: ein Reihengrab für eine Erdbestattung kostete 2025 in Berlin 887 Euro und in Moers 4.294 Euro (Gebührenvergleich der Großstädte, für kleinere Orte gibt es eine Gebührendatenbank).

Ein Kostenvoranschlag sollte jeden Posten einzeln ausweisen. Überführung, Sarg beziehungsweise Urne, Formalitäten, Trauerfeier und Gebühren — erst dann sind zwei Angebote überhaupt vergleichbar. Klären Sie besonders, welche Posten fehlen. Häufig stellt die Kommune ihre Gebühren direkt in Rechnung.

Ein Hinweis, der oft fehlt: Das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen ist zum 1. Januar 2004 entfallen. Die Vorschrift ist heute amtlich als weggefallen vermerkt (§ 58 SGB V). Wem die Kosten nicht zuzumuten sind, dem werden die erforderlichen Kosten übernommen. Maßstab ist also die Unzumutbarkeit, nicht Bedürftigkeit im engeren Sinn, und übernommen wird nur das Erforderliche — nicht Grabstein und Trauerfeier in beliebigem Umfang (§ 74 SGB XII).

Grabmal und Grabpflege in Fahrenwalde

Das Grabmal kommt meist erst einige Monate später, denn die Erde muss sich setzen. Was erlaubt ist, regelt die Friedhofssatzung. Zwischen zwei Friedhöfen liegen dabei beträchtliche Unterschiede.

Ein ortsansässiger Steinmetz kennt die Vorgaben des zuständigen Friedhofs. Das erspart Ihnen einen abgelehnten Entwurf. Für die Standsicherheit ist der Nutzungsberechtigte verantwortlich. Die Friedhofsverwaltung hat daneben eine eigene Überwachungspflicht und prüft je nach Satzung ein- bis zweimal im Jahr, meist nach der Frostperiode. Die technischen Maßstäbe stehen in der TA Grabmal des Verbands der Friedhofsverwalter Deutschlands (TA Grabmal).

Die Grabpflege können Sie selbst übernehmen oder vergeben. Üblich sind Jahrespflegeverträge und die Dauergrabpflege bis zum Ende der Ruhefrist. Bei der Dauergrabpflege zahlen Sie einmal ein, und der Betrag wird treuhänderisch verwaltet. Das ist vor allem dann der übliche Weg, wenn die Angehörigen weit entfernt wohnen.

Lassen Sie sich den Leistungsumfang schriftlich geben. Nicht jeder Vertrag umfasst Wechselbepflanzung und Winterschutz.

Vorsorge zu Lebzeiten

Wer festlegen will, wie die eigene Bestattung aussieht, schreibt eine Bestattungsverfügung. Das Testament ist dafür der falsche Ort. Eröffnet wird es üblicherweise zu spät. Genau davon rät die Verbraucherzentrale ab: Bestattungswünsche gehören in eine eigene, formfreie Verfügung, die griffbereit liegt und von der die Angehörigen wissen (Verbraucherzentrale Brandenburg).

Ein Vorsorgevertrag legt Leistungen und Kosten vorab fest. Was Sie im Voraus zahlen, sollte auf einem Treuhandkonto liegen und nicht beim Betrieb selbst. So ist es auch dann noch da, wenn der Betrieb aufgibt — fragen Sie ausdrücklich danach. Treuhandgeld wird getrennt vom Vermögen des Bestatters verwahrt und fällt daher nicht in die Insolvenzmasse. Die Verbraucherzentrale nennt als Alternative ein Sparbuch auf den eigenen Namen mit Sperrvermerk zugunsten des Bestatters (Verbraucherzentrale).

Warum sich ein Vergleich lohnt

Zwei Bestatter im selben Ort verlangen für dieselbe Leistung oft sehr unterschiedliche Beträge. Dahinter steckt selten Absicht. Wer trauert, ruft einen Betrieb an und fragt nicht weiter — so bleiben die Unterschiede bestehen.

Genau dafür ist diese Seite da. Ihre Anfrage geht exklusiv an einen Betrieb. Passt sein Angebot nicht, fragen wir auf Wunsch automatisch den nächsten Betrieb an. Die Einträge weiter unten kommen aus öffentlichen Quellen. Auf der Seite eines Betriebs holen Sie gezielt bei ihm ein erstes Angebot ein.

Betriebe in Fahrenwalde und Umgebung

3 Einträge im Umkreis von 25 km, nach Entfernung sortiert. Es handelt sich um Verzeichniseinträge aus öffentlichen Quellen, die Angaben sind nicht bestätigt. Auf der Seite eines Betriebs holen Sie gezielt bei ihm ein erstes Angebot ein.

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